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Hilfe bei einem Schlafapnoe

 

Es gibt Krankheiten, die man nicht sofort eindeutig und klar zuordnen kann. Eine evidente Diagnose ist allerdings sehr wichtig. Demzufolge müssen einschlägige Untersuchungen vorgenommen werden. Aber auch die Aufmerksamkeit des Patienten ist gefragt. Welche Symptome hat er festgestellt? Wie wirken sich die Veränderungen auf das Gesamtwohlbefinden aus? In vielen Bereichen hat die Medizin enorme Fortschritte gemacht. Mittlerweile ist es sogar möglich, Krankheiten in einem frühen Stadium genau zu definieren. Was sich wiederum sehr positiv auf die Heilungsaussichten auswirkt. Steigen wir doch einmal in diese Materie ein. Wie schlafen Sie? Können Sie ohne Probleme durchschlafen oder ist Ihre Nachtruhe eher unruhig einzuschätzen? Nach zahlreichen Befragungen konnten die Experten für sich festhalten, dass es im Schlafverhalten große Defizite gibt. Schwierigkeiten beim Einschlafen, nervige Wachphasen oder lautes Schnarchen wurden von den Befragten vorrangig genannt. Gerade beim Schnarchen waren etliche Auffälligkeiten zu verzeichnen. Wenn man nur hin und wieder schnarcht, dann ist das völlig legitim. Niemand muss gleich mit irgendeinem Szenario rechnen. Auch wenn die bessere Hälfte die Geräuschkulisse als nervig empfindet. Wird das Schnarchen allerdings zu einem Dauergast im Schlafzimmer, dann sieht die Sachlage schlagartig anders aus. Man muss der Ursache auf dem Grund gehen. Vor allen dann, wenn nächtliche Atemaussetzer hinzukommen. Findet diese Prozedur regelmäßig statt, dann spricht man in Fachkreisen von einer Schlafapnoe. Um herauszufinden, dass es sich wirklich um diese Krankheit handelt, müssen ausführliche Diagnosemethoden in Erwägung gezogen werden.
Hilfe bei einem Schlafapnoe finden Sie auch auf dieser Homepage. Schlafapnoe-Hilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein breit gefächertes Datenmaterial rund um dieses Krankheitsbild für alle Interessenten und Betroffenen zur Verfügung zu stellen.

Auf diesen Seiten erfahren Sie, was genau eine Schlafapnoe ist und welche Folgeerscheinungen auftreten können. Darüber hinaus erhalten Sie gute Tipps für einen gesunden Schlaf. Ebenso wird auf dieser Plattform darauf hingewiesen, dass ein gründlicher Check-up unabdingbar ist. Der erste Gang sollte geradewegs zum Hausarzt sein. Je nach Untersuchung wird der Mediziner eine Überweisung zum HNO-Arzt anordnen. Bevor über einschlägige Behandlungsmethoden gesprochen wird, befasst sich der Arzt mit der kompletten Krankengeschichte. Damit möchte sich der Mediziner ein Bild vom Patienten machen. Bei dem Frageprogramm werden alle Bereiche einbezogen. Sind Vorerkrankungen bekannt? Welche Medikamente müssen eingenommen werden? Wie stehen Sie zu dem Thema Rauchen und Alkohol? Selbstverständlich werden die Schlafgewohnheiten intensiv beleuchtet. Im zweiten Schritt wird eine umfassende Untersuchung vorgenommen. Der Arzt prüft ob Beeinträchtigungen oder Auffälligkeiten vorliegen. Gerade der Rachenbereich und die Nasenatmung sind für den Mediziner von größter Bedeutung. Erst nach dieser medizinischen Untersuchung können Therapieansätze eingeleitet werden.
 

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